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    Katzenernährung - Gesundheitsprobleme und Ernährung

    Gesundheitsprobleme haben ihre Ursache. Gründe dafür gibt es viele wie zum Beispiel Vererbung, Umwelteinflüsse, Folgeschäden einer Krankheit und ähnliche. Rund 65-70% aller Krankheiten und Beschwerden sind aber auf die Ernährung zurückzuführen. Diesen Bereich können wir beeinflussen.

    WICHTIG

    Jede Krankheit oder der Verdacht auf eine Krankheit muss vom Tierarzt abgeklärt werden.

    Mit Experimenten oder Verschleppungen können sie Ihre Katze in Lebensgefahr bringen.

    Eine Umstellung der Ernährung kann den Tierarztbesuch nicht ersetzen


    Die EU hat eine spezielle Richtlinie (1774/2002) zur Herstellung von Heimtierfutter erlassen. Diese Richtlinie ist auch für die Schweiz verbindlich. Nebst dieser Richtlinie gibt es eine Unzahl von weiteren Richtlinien, Hinweisen, Ergänzungen, Sondervorschriften oder Ausnahmeregelungen.

    Die Folgen dieser Gesetzes-Regelungswut ist für den Konsumenten ein grosser Nachteil geworden, er kann nicht mehr erkennen was für eine Qualität er seinen Tieren verfüttert.

     

    Was wir von Katzenfuttertests  halten

    Katzenfuttertests werden selten durchgeführt. Einer der Gründe dürfte sein, dass es nur noch wenige marktbeherrschende Konzerne gibt. Innerhalb der Konzerne ist ja jedes Produkt und jede zugekaufte Marke das Beste vom Besten. Testreihen machen keinen Sinn mehr und sind höchstens noch Augenwischerei. Entsprechend hoch sind auch die Werbeausgaben der Konzerne und aussagekräftige oder neutrale Tests können somit auf einfache Weise verhindert werden.

    Die Qualität des Futters hat sich in den letzten Jahren eher verschlechtert als verbessert. Das Futter muss ja immer billiger hergestellt werden können. Die Marke muss präsent sein und die Katze spielt letztlich keine Rolle mehr. Unabhängige Tests sind auch deshalb nicht erwünscht.

    Es ist auffällig, dass in einem Test immer nur qualitativ gleichwertige Produkte verglichen werden. Eines dieser Produkte ist dann der Testsieger, auch wenn der grösste Mist drin ist. Die artspezifischen Bedürfnisse des Tieres werden nicht genügend berücksichtigt. Es wird nur in messbaren Zahlen ausgewertet, ob diese "Zahlen" dann vom Tier auch genutzt werden können ist nicht wichtig.

    Diese und weitere wesentliche Punkte werden in Futtertests gar nicht berücksichtigt.

    Die Vermutung dass ein schon vorher festgelegtes Resultat erforscht und wissenschaftlich belegt werden muss liegt nahe.